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Hartes Wasser nicht einfach akzeptieren

Hartes Wasser: Ob man es hat oder nicht, hängt weitestgehend vom Boden ab, durch den das Wasser fließt. Hartes Wasser kommt aus Regionen, in denen Sand- und Kalkgesteine vorherrschen. Je kalkhaltiger das Wasser, desto härter ist es. Rund die Hälfte aller deutschen Haushalte ist davon betroffen.

Kalkhaltiges Wasser ist zwar völlig unbedenklich für den Menschen, aber es führt zu Unannehmlichkeiten und Problemen, wie zum Beispiel:

• zur Verkalkung von Haushaltsgeräten und damit zu einem erhöhten Energieverbrauch und einer geringeren Lebensdauer,
• zu einem erhöhten Verbrauch von Spül- und Waschmitteln,
• zu einer Beeinträchtigung des Geschmacks von Speisen und Getränken sowie
• zu unansehnlichen weißen Flecken auf Spüle, Fliesen, Armaturen und auf dem Geschirr, die dann wieder zu einem erhöhten Putzaufwand führen.

Was kann gegen hartes Wasser getan werden?
Auch wenn kalkhaltiges Wasser eine Laune der Natur ist, man ist ihr nicht hilflos ausgeliefert. Denn hartes Wasser ist nichts anderes als Wasser mit viel Calcium und Magnesium. Und diese können dem Wasser mit so genannten Weichwasseranlagen entzogen werden. Wie zum Beispiel mit dem „Weichwassermeister GSX 5“ von Grünbeck, der vom Fachinstallateur einfach in die Hauswasserinstallation integriert wird.

Mittels des bewährten Ionenaustauschverfahrens werden dem Wasser dann die unerwünschten Calcium- und Magnesiumionen entzogen und durch unbedenkliche Natriumionen ersetzt.

Das Ergebnis

• lässt sich sehen: Glänzende Armaturen, Gläser und Oberflächen,
• lässt sich genießen: Flauschigere Wäsche, weichere Haut und Haare, volleres Aroma bei Kaffee und Tee. Und
• lässt sich nachrechnen. Bei Grünbeck wurde jüngst genau beziffert, wie viel der eigene Geldbeutel tatsächlich von weichem Wasser profitiert: 300 Euro pro Jahr können dies in einem durchschnittlichen Drei-Personenhaushalt ausmachen (Grundlage: Wasserhärte 3). Hintergrund ist, dass weiches Wasser nicht nur die Energiekosten reduziert sondern auch die Lebensdauer der Wasserleitungen und Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel Kaffeemaschinen, verlängert und damit Reparatur- und Wartungskosten spart. Beim Waschen bringt weiches Wasser zusätzliche Vorteile, da der Waschmittelverbrauch um bis zu 50 Prozent sinken und auch auf die zusätzliche Beimischung von Enthärtern verzichtet werden kann.

Darüber hinaus kann die Verwendung von Enthärtungsanlagen, so eine aktuelle britische Untersuchung, die Gefahr von Ekzemen, wie zum Beispiel Neurodermitis, bei Kindern senken.

Weitere Informationen unter: www.ich-will-weiches-wasser.de oder unter www.gruenbeck.de

 

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